Neues von Theodor

Neues von Theodor

Dienstag, 24. November 2015

Theo ist ein großer Bruder und kennt noch mehr Wörter

Am 11.11.15 um 23:41 Uhr kam Theos kleiner Bruder Ludwig Rudolf auf die Welt. Er wog 3570g und war 52cm groß. 
Theodor kam Mama und Ludwig jeden Tag im Krankenhaus besuchen (und um dort mal etwas Leben in die Bude zu bringen, zum Beispiel mit dem Schwesternnotruf...) und war sehr froh als nach nur zwei Tagen die ganze Familie wieder Zuhause war.
Ludwig ist nun 13 Tage alt und wir haben uns so langsam aneinander gewöhnt. Theodor zeigt noch nicht so viel Interesse an seinem Bruder, aber ab und zu kommt er doch zu ihm, streichelt ihn oder gibt ihm einen Kuss. Ein größeres Interesse hat er aber bisweilen an Ludwigs Kuscheltieren.
Da Luwig aber noch nicht durchschlafen kann mussten wir uns etwas überlegen wie die Nächte für alle etwas besser gestaltet werden können. Deshalb bekam Theo nun ein großes Bett in dem er gemeinsam mit Papa schlafen kann. 
Jeden Abend zwischen 19:30 Uhr und 20:30 Uhr legen sich die beiden ins Bett und lesen eine Gutenachtgeschichte (Die von der kleinen Ente Nelli). Danach bleibt Papa bei Theo liegen bis er (also Theo, nicht Papa) eingeschlafen ist. Wenn er dann nachts dennoch aufwacht, bleibt Papa meistens bei ihm.

Während Theo immer größer wird lernt er auch ständig mehr Wörter kennen.Er selbst heißt zum Beispiel "Du", ist ja auch klar, schließlich sprechen in ale mit "Du" an...
hier mal ein kleiner Auszug aus dem neuen Wörterbuch von Theo:
DU = Theo
Deiner
Meiner = Mein Schnuller
Eng = Halstuch oder Jacke ist zu eng 
Hocka = Hocker
Appa = Apfel
Njam = Essen
Bau = Bauch
Ahm = Arm
Ihhii 
Phui = Pfui
Bähh
Kaka
Tee
Ei = Heiß
Doing
Ein = Einpacken
Ein = Eins
Eino = Einer
Neun = Neun
Ein Ein = Elf
Dei = Drei
Dei = Zwei
Uha = Uhr
Tette = Kette

Das sind ja schon eine ganze Menge Wörter. Dazu hat er auch ein wachsendes Interesse an Zahlen (vor allem Hausnummern), so dass er die eins, die drei und die neun auch schon lesen kann!!

Donnerstag, 5. November 2015

Theos Bett wird umgebaut

Theo schläft immer noch sehr gerne im Bett von Mama und Papa. Da in wenigen Tagen sein Bruder auf die Welt kommt, versuchen Mama und Papa alles, um ihn wieder an sein Bett zu gewöhnen. Zu viert ist im Elternbett einfach kein Platz. Zum Teil, da sich Theo meist quer breit macht. Das Beistellbett, das Opa Hanns gebaut hat steht noch immer neben dem großen Bett und nur so haben wir überhaupt Platz zu dritt, da Mama so mit ihrem Kissen dort hin ausweichen kann. Wenn der kleine auf der Welt ist, ist das Bettchen natürlich wieder besetzt und es wird einfach zu eng. 
Für einen sicheren Schlaf wird für Babys das Schlafen im Schlafsack empfohlen. Abends gab es seit Wochen immer wieder kleine Kämpfe, weil Theo seinen Schlafsack nicht anziehen wollte. Deshalb darf er jetzt wie die großen mit Kissen und Decke schlafen. Außerdem haben wir das Gitterbett für ihn umgebaut. Jetzt ist eine Seite ohne Gitter, so dass er selber aus und einsteigen kann wenn er das möchte. In der ersten Nacht ist er leider aus dem Bett gepurzelt. Dank Papa lag eine dicke Decke neben dem Bett und er hat sich nicht weh getan. Wenn Theo aus dem Mittagsschlaf aufwacht krabbelt er nun immer selber aus dem Bett, spielt direkt mit seinen Spielsachen oder kommt zu Mama ins Zimmer spaziert. Nachts hat es bis jetzt leider nichts an seinen Schlafverhalten geändert, er wacht auf, weint und Papa holt ihn ins große Bett. Wir sind aber noch immer guter Dinge, dass er sich bald umgewöhnen wird!


Dienstag, 20. Oktober 2015

Theos letzten Wochen als Einzelkind

Seit Anfang März wissen wir, dass Theodor im November ein Geschwisterchen bekommen wird. Eine Schwangerschaft geht neun ganze Monate in denen man sich als werdende Eltern darauf vorbereiten kann. In der ersten Schwangerschaft waren es lange Monate und man konnte es kaum mehr abwarten, bis Theo dann endlich da war. Wir als Eltern waren gut vorbereitet, das Kinderzimmer wurde rechtzeitig eingerichtet, wir nahmen an einem Geburtsvorbereitungskurs teil, die Babykleidung war in allen Größen eingekauft, gewaschen und im Schrank verstaut, die Kliniktasche war ab der 30. Woche gepackt usw. usw. Es war alles bereit für den Kleinen.
Diese Schwangerschaft lief einfach nebenher, erst wenn wieder einen Vorsorgetermin beim Frauenarzt anstand wurde einem bewusst, dass schon wieder vier Wochen um sind. Jetzt sind es noch drei Wochen bis zum Termin und die Zeit rennt immer schneller. Zu erledigen war dieses Mal nicht viel, die Babykleidung von Theo wurde aus dem Keller geholt, gewaschen und wieder in den Schrank geräumt (Mama und Papa haben im Schlafzimmer Platz für alles gemacht). In der zweiten Schwangerschaft hat man wieder neun Monate Zeit sich auf das zweifache Elternsein vorzubreiten, doch jetzt muss auch Theodor auf das Großer-Bruder-Sein vorbereitet werden. Doch wie handhabt man das bei so einem kleinen Kind am besten, mit Büchern, Geschichten, Filmen, Bildern, Fotos, Spielsachen...??? Keine leichte Aufgabe, da Theo erst dabei ist, Sprechen zulernen und er noch kein großes Interesse am Geschichten vorlesen oder erzählen hat. Aus diesem Grund haben wir uns gegen die Anschaffung von Zahllosen Geschwister-Büchern entschieden und haben ihm nur regelmäßig von dem Baby in Mamas Bauch erzählt. Er weiß auch ganz genau wo sein kleiner Bruder ist, gibt dem Bauch immer Küsschen, streichelt ihn und stupst ihn durch Mamas Bauchnabel an. Ob er aber wirklich verstanden hat, was ein Baby oder ein kleiner Bruder ist, was das für ihn bedeutet und welche Veränderungen die Geburt für ihn mit sich bringen wird, ist die andere Frage. Wie er auf den realen kleinen Bruder reagiert bleibt abzuwarten. Vor einigen Wochen wurde der Wickeltisch aus Theos Zimmer in das Schlafzimmer und dafür alle Spielsachen in sein "Reich" geräumt. So hat er richtig viel Platz zum spielen, kann sich zurück ziehen und sich jetzt schon an die Veränderung in den Zimmern gewöhnen, damit hoffentlich keine Eifersucht auf das Baby aufkommt und er sich nicht von ihm verdrängt fühlt. 
Wir als Eltern möchten natürlich, dass Theo gut auf alles vorbereitet ist, möchten aber auch noch die letzte Zeit mit unserem Schatz allein genießen und so richtig auskosten. Aus diesem Grund finden wir es im Moment nicht schlimm, zu dritt in unserem Bett zu schlafen sondern genießen das Arm-in-Arm einschlafen, das Aneinanderkuscheln in der Nacht und das Schmusen am Morgen, wenn wir alle drei langsam wach werden. Schmusen, Knuddeln, Streicheln, Küssen steht bei uns ganz weit oben auf der Tagesordnung und wir Herzen uns wann es nur geht. Die Angst, dass Theo nach der Geburt von seinem Bruder zu kurz kommt ist immer da, doch mit der tollen Unterstützung von allen Omas und Opas, Tanten und Onkels können wir das hoffentlich vermeiden und auch regelmäßig Theo-Zeit einbauen!!!

Samstag, 26. September 2015

Theo Plaudertasche

Theo wird noch zu einer richtigen Plaudertasche. Viele richtige Wörter kennt er schon und genauso viele in der Theo- eigenen Sprache.
Gang-Gang = Laster
Babber = Bagger
Dete = Keksle
Waw = Auto
Lolo = Tante Hélo
Jeje = Tante Jule
Bab = Onkel Franky (auch genannt Paco, daher auch Bab)
Aua = Aua / Igel / Kaktus
Mam = Mann
Doi = Toll (nur eine Vermutung)
Wa Wa = Ente / Vogel
Njam Njam = Essen / Hunger
MHmmhmm = Lecker
Yeahi Yeahi! = Yeahi
Wenn man mal verstanden hat was er meint, dann kann man sich schon sehr gut mit ihm unterhalten!

Seine Tierimitationen werden auch immer besser und es kommen auch viele neue Tiere dazu.
Seit neustem kann Theo Uhuen wie eine Eule, UUUUen wie ein Affe und wiehwieh wiehern wie ein Pferd. Schafe erkennt er auch sehr gut, das Määhh ist aber eher ein MMMm.

Wir freuen uns noch auf viele weitere Wörter und Wortkreationen!

Montag, 21. September 2015

Theo geht Radfahren

Vom 26.08.15 bis 02.09.15 war Theodor mit Mama und Papa im Urlaub. Es war der erste und auch der letzte Urlaub zu dritt, denn bei unserem nächsten Skiurlaub im Februar ist dann Theos kleiner Burder schon mit dabei! Wir sind von Rothenburg ob der Tauber nach Regensburg geradelt. Eine Woche waren wir für knappe 345km unterwegs. Theo konnte sich täglich aussuchen ob er bei Papa im Anhänger oder bei Mama im Fahrradsitz mitfahren möchte. Bis zum Mittagsschläfchen saß er meistens im Fahrradsitz und konnte richtig viel von der schönen Landschaft sehen. Von den vielen Eindrücken war er schnell müde und konnte dann im Anhänger entspannt schlafen.

Täglich sind wir zwischen 40 und 75km geradelt und kamen hundemüde in der nächsten Stadt an. Dort wurde schnell geduscht und dann direkt ein Restaurant/Biergarten zum Abendessen gesucht. Theo zeigte großes Interesse an der Bayrischen Küche und wollte gerne alles von Mamas und Papas Teller probieren. Besonders gut geschmeckt hat ihm der Krautsalat den es als Beilage zum Schäufele gab und die Leberspätzle/knödel aus der Suppe. Die keinen Häppchen haben natürlich nicht ausgereicht um seinen Bärenhunger zu stillen und deshalb gab es meistens noch Pommes für ihn als Hauptgang. Gut gesättigt sind wir alle drei gleich ins Bett und waren nach guten 9-10h Schlaf gut erholt für die nächste Etappe.

Dienstag, 18. August 2015

Theo schwimmt wieder!

Viele, viele Monate war Theo wasserscheu! Er war fast schon ein Wasserhasser! Duschen, Schwimmen, Baden.... Alles ein Graus. Ob in der kleinen Badewanne, der großen Badewanne, der Dusche, im Planschbecken, im See, im Kinderbecken, egal wo: das Geschrei von Theodor war Ohrenbetäubend. Vor einer Woche geschah dann das Wunder, Theo war im Bodensee baden. Im niedrigen warmen Wasser machte er erstmal langsam seine Füße nass. Mit seinem Onkel Franky Steine zu schmeißen machte ihm unglaublich viel Spaß und so ließ er sich zu Oma Conny und Opa Jürgen in das tiefere Wasser locken. Ob es an den vielen lieben Menschen, die dabei waren, an den Steinen oder an den angenehmen Temperaturen vom See lag, wir wissen es nicht, sind von dem Ergebniss einfach nur begeistert. Seit her waren wir noch einige male mit Theo am See und er war immer mit im Wasser.


Übers Wochenende waren wir mit Oma Conny und Opa Jürgen in Nauders im Wanderurlaub. Im Hotel Edelweiß gibt es ein schönes kleines Schwimmbad und auf gut Glück waren einige Schwimmwindeln in unserem Gepäck. Kaum zu glauben, aber wahr, an allen drei Tagen nach dem Wandern hatte Theo im Schwimmbad einen riesen Spaß und war am letzten Tag kaum mehr aus dem Becken zu bekommen. Das Duschen danach gefällt ihm immer noch nicht, doch er schreit nicht mehr ganz so wild.


Montag, 10. August 2015

Theo ist 18 Monate alt und kann...

... MAMA und PAPA sagen!!! Theodor kann mit seinen 18 Moanten noch viel mehr, aber über diese Worte freuen sich Mama und Papa natürlich am meisten! Wenn er uns richtig  anschaut und mit "MAMA" und "PAPA" (Bapa) anspricht, dann geht uns richtig das Herz auf!

Theo kann noch einiges mehr...
... laufen und  rennen, hinfallen und wieder aufstehen, auf Sofas, Betten hoch- und wieder runterklettern, Treppen hoch und runter laufen, tanzen, sich im Kreis drehen, klatschen, hüpfen, stampfen
... spielen, lachen, Quatsch machen, Spielsachen aufräumen, Spielsachen in der Wohnung verteilen und rumschmeißen, Ball spielen, Steine werfen, sandeln, schaukeln
... winken, die Hand schütteln, "gib mir fünf", "Ghettofaust"
... schmusen, kuscheln, umarmen, streicheln, küssen
... alles essen was ihm schmeckt, mit dem Löffel essen, aus dem Becher trinken
... Hma (Oma), Hmpa (Opa), Nana (Banane), Nein, Ja, Oh Nein, Oh Man, Da sagen
... miauen wie eine Katze, knurren wie ein Hund/Seehund, fauchen wie ein Löwe/Tiger, grunzen wie ein Schwein, muhen wie eine Kuh (Mmmhmm)

Theodor hat sich in seinen ersten 1,5 Jahren wahnsinig toll entwickelt und ist ungaublich groß geworden. Er trägt mitlerweile Größe 80/86 und wiegt knappe 12kg.
Er ist der liebste kleine Bub den es auf der ganzen Welt gibt, er ist einfach zum knuddeln und knutschen. Er ist kontaktfreudig und wenn ihm jemand sympatisch ist, dann fast er schnell Vertrauen zu dieser Person und möchte viel Zeit mit ihr verbringen. Am liebsten sind ihm ruhige und gelassene Menschen die so wie er Interesse an Fahrzeugen oder Büchern haben. Wenn man ihm etwas leckeres zu essen mitbringt, dann wird man aber auch schnell von Theo ins Herz geschlossen. Wir sind ganz verliebt in unseren Schatz und können es nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht und das schon bald noch so ein kleiner Schatz da sein wird.